Ente sollte man sein (1/2)

Einer der grauesten Tage des Frühlings zeichnet sich ab. Regen. Seit ewig. Auf den Steinplatten, wo sich bei Sonnenschein normalerweise der "Stewi" im lauen Lüftchen um die eigene Achse dreht, bilden sich Pfützen. Rundherum wunderschöne (...), 6-stöckige Wohnblöcke mit Waschbetonfassaden (merci Stefu, für die professionelle Bezeichnung dieser baulichen Beleidigungen der Netzhaut).

Widrige Bedingungen? Nein! "Perfekt für ga z picknickä" sagte sich der Enterich (richtiger Name der Redaktion bekannt) und lud seine Frau Gemahlin zum Bad und gleichzeitigem Verzehr von Algen ein. Letzteres entpuppt sich - nach menschlichem Betrachten - zwar als Unkraut, welches sich zwischen besagten Bodenplatten hervorzwängt, aber dann ist wenigstens 'gejätet'. Win-win.